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Rechtsextreme demonstrieren gegen Corona-Maßnahmen in Chemnitz

Rund 150 Menschen folgten am 20. April in Chemnitz einem Kundgebungsaufruf von Pro Chemnitz- und NPD-Funktionären. An der eigentlichen Kundgebung durften durch eine Behördenauflage nur 15 Personen mit Sicherheitsabstand teilnehmen. Am Rande des Kundgebungsortes verstießen zahlreiche Rechtsextreme gegen den Infektionsschutz. Die Polizei leitete daraufhin mehrere Verfahren ein und soll bei diesen Maßnahmen mit einer Flasche beworfen worden sein.
Außerdem nahm die Polizei anlasslos Personalien von mehreren JournalistInnen auf und erteilte einer democ-Mitarbeiterin einen Platzverweis, nachdem diese sich mit ihrem Presseausweis ausgewiesen hatte.